Meine Gedanken und Vorstellungen zum Zeitrahmen

Wenn ich ich für meine Behandlungen einen Zeitrahmen/ -raum angebe, dann beinhaltet dieser neben der Behandlung auch das Ankommen und das Abschied nehmen.
Da dies nicht immer exakt die gleiche Zeitspanne benötigt, veranschlage ich zwischen meinen Behandlungen eine Pause von 30 Minuten, um meinem Klienten und mir ausreichend Zeit dafür zuzugestehen, die Behandlung wirken und sich setzen lassen zu können.
Es kann genausogut auch einmal geschehen, dass eine Behandlung mal etwas kürzer erscheint.
Dies gründet sich darin, dass dann für diese Behandlung etwas anderes im Vordergrund steht, wie z.B. die Integration der erfahrenen Behandlung, oder ein Thema, das durch die Behandlung bewusst geworden ist.
Dieser Rahmen ermöglicht die Chance, für alle Beteiligten ein rundes Bild entstehen zu lassen.
Ich bitte darum, dies zu berücksichtigen, in dem Gedanken, dass die Behandlungszeit immer opimal gefüllt ist.
Diese zusätzliche Zeit ist außerdem eine Möglichkeit für mich, mir eine Pause einzuräumen, zwischen den Behandlungen.
Dies schafft mir wiederum die Möglichkeit, meinen Zeitplan so gut wie möglich einzuhalten, was zu aller Zufriedenheit beitragen kann.

 

       Mit herzlichen Grüßen,
          Miriam Großhennig